Das Kreuz, das Freiheit schenkt.

Willkommen im interaktiven Bericht über die Fundamente unserer Gesellschaft. Entdecken Sie, wie ein Symbol der Liebe unseren Rechtsstaat, unsere Würde und unsere Freiheit bis heute formt.

Zu den Wurzeln

Freiheit ist kein Naturgesetz.

Wir genießen Freiheiten, die wir oft für selbstverständlich halten. Doch sie sind Früchte eines spezifischen Baumes. Sogar die Freiheit, Gott in Frage zu stellen, verdanken wir der christlichen Trennung von Religion und Macht. Hier legen wir die Wurzeln frei – als Handreichung an alle, ob gläubig oder nicht.

Würde statt Leistung

In einer rein materiellen Logik ist ein "Einstein" wertvoller als ein Pflegebedürftiger, weil er mehr leistet. Das Christentum durchbrach diese Logik radikal.

Die Botschaft: Der Wert des Menschen ist von Gott gegeben und entkoppelt von seinem Nutzen.

Das Erbe heute

Unantastbare Menschenrechte für jeden.

Säkularität & Freiheit

"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist." Mit diesem Satz entzauberte Jesus die politische Macht. Der Herrscher ist nicht Gott.

Die Botschaft: Religion und Staat müssen getrennte Sphären sein.

Das Erbe heute

Die Freiheit, Regierung und Religion zu kritisieren.

Gleichheit aller

Antike Gesellschaften basierten auf Hierarchie. Die Bibel postulierte revolutionär: "Hier ist nicht Mann noch Frau, nicht Sklave noch Freier."

Die Botschaft: Vor dem Höchsten sind alle Menschen absolut gleich.

Das Erbe heute

Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot.

Kultur der Barmherzigkeit

Das "Recht des Stärkeren" war der historische Normalzustand. Die Caritas machte die Sorge um den Schwachen zur ersten Bürgerpflicht – gegen die natürliche Auslese.

Das Erbe heute

Unser Sozialsystem und humanitäre Hilfe.

Wahrheit & Vergebung

Einander die Wahrheit ("Wahrhaftigkeit") zumuten und dennoch Vergebung gewähren. Ohne Vergebung erstarrt eine Gesellschaft in Rache und "Cancel Culture".

Das Erbe heute

Eine Fehlerkultur, die Neuanfänge ermöglicht.

Sinn & Fortschritt

Antike Kulturen dachten in Kreisen (ewige Wiederkehr). Das Christentum brachte die "lineare Zeit": Die Welt bewegt sich auf ein Ziel zu. Sie ist gestaltbar.

Das Erbe heute

Glaube an Wissenschaft und soziale Verbesserung.

Ein Appell: Kein Platz für ein Wertevakuum

Wer die christlichen Wurzeln entfernt, behält die Früchte – wie Menschenrechte und Freiheit – nicht dauerhaft. Es entsteht ein brandgefährliches Wertevakuum. Warum sollten wir uns für das Symbol schämen, das unsere Freiheit überhaupt erst ermöglicht hat?

Das Kreuz aus dem öffentlichen Raum – aus Schulen, Gerichten und staatlichen Institutionen – zu verbannen, bedeutet, unsere eigenen Werte zu verleugnen. Ohne diesen Anker, der über uns Menschen steht, wird unsere Würde wieder verhandelbar.

Wir fordern: Leben wir dieses Symbol wieder selbstbewusst in der Öffentlichkeit. Bewahren wir das Fundament, auf dem auch Menschen, die anders denken oder glauben, sicher stehen können.

Ich unterstütze diese Forderung

Die Bewegung

Treten Sie aus der falschen Scham heraus. Werden Sie Teil einer wachsenden Gemeinschaft, die sich selbstbewusst zu unseren Wurzeln bekennt und sie im öffentlichen Leben, in Schulen und Institutionen verteidigt. Das Kreuz ist keine Ausgrenzung, sondern unsere stärkste Einladung.

Warum mitmachen?

  • Zeichen setzen gegen das Wertevakuum
  • Das Kreuz im öffentlichen Raum verteidigen
  • Teil einer selbstbewussten Gegenkultur sein

Was passiert mit Ihrer Anmeldung?

Sie tragen ausschließlich Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir nutzen sie, um Sie über die Bewegung auf dem Laufenden zu halten – keine Weitergabe an Dritte. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Jetzt unterstützen

Mit Ihrer E-Mail-Adresse dabei sein – mehr braucht es nicht.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zum Zusammenhang von Glaube, Werten und Freiheit – ehrlich beantwortet.

Was bedeutet diese Bewegung für Atheisten und Andersgläubige?
Es ist ausdrücklich eine Handreichung an alle. Auch wer nicht an Gott glaubt, profitiert von den Früchten dieses Baumes: die Trennung von Staat und Religion, die Menschenrechte und die Wissenschaftsfreiheit sind historisch stark vom Christentum geprägt worden. Wir laden dazu ein, diese Wurzeln zu pflegen – niemand soll zu etwas gezwungen werden.
Warum ist ein Mensch mehr wert als das, was er leistet?
In einer reinen Leistungslogik wäre ein Genie wie Einstein „wertvoller" als ein kranker oder pflegebedürftiger Mensch. Das Christentum durchbricht diese Logik mit der Idee der Imago Dei: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes. Sein Wert ist von Gott gegeben, unendlich und unverlierbar – unabhängig von Leistung, Gesundheit oder Nutzen. Darin liegt eine der Wurzeln der unantastbaren Menschenwürde, wie sie unser Grundgesetz schützt.
Was hat christlicher Glaube mit unserer Freiheit zu tun?
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist." Mit diesem Satz wird die Macht des Staates begrenzt: Der Herrscher ist nicht Gott. Das schuf über die Jahrhunderte Raum für die individuelle Gewissensfreiheit, die wir heute genießen – einschließlich der Freiheit, Religion zu kritisieren oder abzulehnen.
Was hat das mit Fortschritt und Wissenschaft zu tun?
Viele antike Kulturen dachten in ewigen Kreisläufen. Das Christentum prägte die Vorstellung einer linearen Zeit – von der Schöpfung auf ein Ziel hin. Daraus folgt: Die Welt ist nicht statisch, sondern gestaltbar und verbesserbar. Dieses Denken gilt vielen Historikern als einer der Motoren des modernen Fortschritts- und Wissenschaftsglaubens.
Geht es darum, anderen den Glauben aufzuzwingen?
Nein. Es geht um ein selbstbewusstes Bekenntnis im öffentlichen Raum – nicht um Zwang. Das Kreuz ist als Einladung gemeint, nicht als Ausgrenzung. Wir werben dafür, das kulturelle und rechtliche Fundament unserer Freiheit sichtbar zu halten, damit auch Menschen, die anders denken oder glauben, sicher darauf stehen können.
Wie kann ich mitmachen?
Tragen Sie im Bereich Die Bewegung einfach Ihre E-Mail-Adresse ein. Damit werden Sie Teil der Bewegung und bleiben auf dem Laufenden. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG

Michael Textor
Drosselweg 31
72631 Aichtal

Kontakt
E-Mail: info@kruzifix-welcome.de

Datenschutzerklärung

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Wir behandeln Ihre Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften (DSGVO, BDSG) sowie dieser Datenschutzerklärung.

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Michael Textor
Drosselweg 31
72631 Aichtal
E-Mail: info@kruzifix-welcome.de

2. Hosting

Diese Website wird bei Netlify gehostet. Anbieter ist die Netlify, Inc., 512 2nd Street, Suite 200, San Francisco, CA 94107, USA. Beim Aufruf der Seite verarbeitet Netlify technisch notwendige Server-Logdaten (z. B. IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Seite, Browsertyp), um die Website sicher und stabil bereitzustellen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Eine Übermittlung in die USA erfolgt auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln. Näheres in den Datenschutzhinweisen von Netlify (netlify.com/privacy).

3. Anmeldung zur Bewegung (Formular)

Wenn Sie sich über das Formular anmelden, verarbeiten wir ausschließlich die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Zweck ist, Sie als Unterstützerin oder Unterstützer zu registrieren und Sie über die Bewegung zu informieren. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Sie mit dem Setzen des Häkchens und dem Absenden des Formulars erteilen. Die Übermittlung und Speicherung erfolgt über den Dienst „Netlify Forms" unseres Hosting-Anbieters. Wir speichern Ihre E-Mail-Adresse, bis Sie Ihre Einwilligung widerrufen. Den Widerruf können Sie jederzeit formlos per E-Mail an info@kruzifix-welcome.de erklären; die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.

4. Kontaktaufnahme per E-Mail

Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. f DSGVO). Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

5. Schriftarten und Skripte (lokal eingebunden)

Alle für die Darstellung verwendeten Schriftarten (Inter, Playfair Display) sowie Programmbibliotheken (z. B. für Diagramme) werden ausschließlich von unserem eigenen Server ausgeliefert und nicht über externe Content Delivery Networks geladen. Es findet dadurch keine Übertragung Ihrer Daten – insbesondere Ihrer IP-Adresse – an Dritte wie Google Fonts oder andere Anbieter statt.

6. Cookies und Analyse

Diese Website setzt keine Tracking- oder Marketing-Cookies und verwendet keine Analyse-, Reichweiten- oder Werbedienste.

7. Ihre Rechte

Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie Widerspruch (Art. 21 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren – zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

8. SSL-/TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen eine SSL-/TLS-Verschlüsselung, erkennbar an „https://" in der Adresszeile Ihres Browsers.

Stand: August 2026. Diese Datenschutzerklärung beschreibt die aktuell auf dieser Website eingesetzten Verarbeitungen. Bei technischen Änderungen (z. B. neuen Diensten oder einem Newsletter-Versand) ist sie entsprechend anzupassen.